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Lukas Rath · Operator für E-Commerce-Systeme

Du bezahlst dafür, dass niemand fertig wird.

Vier Dienstleister, vier Reports, kein Asset. Ich baue in deinen Accounts das System, das bleibt: Festpreis, Enddatum, Zugänge gehören dir.

Schriftlich in 48 h oder 30 Minuten am Telefon. Beides kostenlos, beides ohne Folgepflicht.

Q3 · 1 von 2 Sprint-Slots frei. Zwei pro Quartal, weil ich selbst baue.
Rechner
Zielniveau

Was E-Mail bei dir liegen lässt
221.000 €pro Jahr, 18.400 € pro Monat
Paybackrund 20 Tage

Ein System, das daran arbeitet, startet bei 12.500 € einmalig. Das sind 6 % dieser Summe.

Rechenbeispiel auf Basis deiner Eingaben, keine Prognose und keine Zusage. Die Zielniveaus kommen aus meinen eigenen Shops.

850K €Monatsumsatz in Shops, die über meine Systeme laufen, eigene und betreute
136K €Umsatz aus E-Mail in 120 Tagen, in einem meiner Shops
130+Produktseiten über AI-Pipelines optimiert
2System-Sprints pro Quartal. Mehr baue ich selbst nicht.
01 · Die Diagnose

Es liegt nicht am Traffic.
Es liegt an deinem Vertragsmodell.

„Mein Umsatz wächst nicht mehr richtig, obwohl ich mehr ausgebe.“

  1. Symptom 01

    Du gibst mehr für Ads aus.

    Der CPM steigt jedes Jahr. Das ist kein Ausreißer, das ist der Markt.

  2. Symptom 02

    Aus jedem Besucher kommt zu wenig zurück.

    Die wenigsten kaufen, noch weniger kommen wieder.

  3. Symptom 03

    Nach dem Klick passiert nichts Systematisches.

    Ein paar Flows laufen. Ausgebaut werden sie nie.

  4. Symptom 04

    Jeder Dienstleister optimiert seinen Kanal.

    Vier Reports, vier Erfolgsmeldungen, keine gemeinsame Zahl.

  5. Ursache

    Und keiner wird jemals fertig.

    Weil Fertigwerden die Rechnung beendet. Das ist die Ursache, alles darüber ist Symptom.

Solange du Anwesenheit kaufst statt Ergebnis, wiederholt sich das jedes Jahr – nur teurer.

02 · Die Rechnung

Was der Stack dich kostet,
während nichts fertig wird.

Der Dienstleister-Stack, den ein wachsender Shop parallel bezahlt.

  • Texter
  • Klaviyo-Agentur
  • Grafikdesign
  • CRO-Agentur
  • E-Commerce-Beratung
  • Shopify-Aufbau
  • SEO-Agentur
  • Paid Ads
  • Omnichannel-Agentur
Summe · 9 Posten

9.000bis15.000 €pro Monat

108.000bis180.000 €pro Jahr

Und danach besitzt du nichts davon.

Ein System-Sprint ab 12.500  ist einmalig. Das ist rund ein Monat dieses Stacks – und danach gehört das System dir.

9.000 bis 15.000 € pro Monat ist mein konservativ gerechneter Erfahrungswert für einen wachsenden Shop mit diesem Stack. Wie sich die Summe auf die neun Posten verteilt, ist bei jedem anders – deine Aufteilung steht in deinen eigenen Rechnungen.

03 · Der Mechanismus

Systeme statt Stunden.
Gebaut bei dir, übergeben an dich.

rath.agency
01

Gebaut in deinen Accounts

Dein Klaviyo, dein Shopify, dein Konto. Ich arbeite nie in einem Tool, das mir gehört.

02

Abgenommen an einem Enddatum

Festpreis, Spec, QA-Gate, 30 Tage Hypercare. Ein Sprint ist fertig oder er ist nicht bezahlt.

03

Übergeben mit Zugängen und Doku

Danach läuft das System ohne mich weiter. Das ist der Punkt, nicht der Nebeneffekt.

deine Accounts
  • Zugänge
  • Doku
  • läuft ohne mich

Die Rechnung endet.Das Ergebnis nicht.

Die naheliegende Frage: warum beende ich dann meine eigene Rechnung? Weil ich vom Bauen lebe, nicht vom Betreuen. Zwei Sprints pro Quartal sind nur ausgebucht, wenn die Sprints etwas taugen — und sie taugen nur etwas, wenn sie ohne mich weiterlaufen. Ein Kunde, der mich nicht mehr braucht, ist meine beste Referenz.

04 · Die Alternativen

Fünf Wege. Vier davon
hast du schon probiert.

WegKosten pro JahrWarum er das Problem nicht löst
01Agentur-Retainer60.000 €+Bezahlt Anwesenheit. Fertigwerden beendet die Rechnung. Nach zwölf Monaten besitzt du Reports.
02Freelancer20.000 €+Kann einen Kanal, nicht das System. Und geht mit dem Wissen wieder raus.
03Inhouse einstellen65.000–85.000 €Drei bis sechs Monate Einarbeitung, kann danach das, was er vorher konnte. Und du musst ihn führen.
04Selbst mit ChatGPT240 €Das Modell ist nicht der Engpass. Die Pipeline ist es: Spec, QA-Gate, Write-back, Monitoring.
05Nichts ändern0 €Der CPM steigt weiter, das Leck wächst mit deinem Umsatz. Die teuerste Zeile in dieser Tabelle.
System-Sprintab 12.500 €einmaligEnddatum, Festpreis, Übergabe. Läuft weiter, wenn ich weg bin.

Ich verkaufe dir nicht mehr Arbeit.
Ich verkaufe dir das Ende einer wiederkehrenden Rechnung.

05 · Der Stack

Vier Systeme, ein Stack.
Jedes baut auf dem davor auf.

Du suchst dir hier nichts aus. Wir fangen da an, wo die Zahl am größten ist, und das ist bei den meisten Shops der Kanal, den sie besitzen und trotzdem nicht bedienen. Der Rest kommt, wenn der erste Teil trägt.

01

Flow-Architektur, Segmente und Kampagnen-Produktion als ein System. In meinen eigenen Shops ist der E-Mail-Anteil so von 12 % auf bis zu 50 % gewachsen: im einzigen Kanal, der dir selbst gehört.

  • Flows von Welcome bis Winback, nach Datenlage statt Schema F
  • Kampagnen-Produktion mit AI, Versand erst nach Freigabe
  • Segmentierung und Sunset-Logik, damit die Zustellbarkeit hält
02

Keyword-Architektur, Produkttexte und strukturierte Daten über den kompletten Katalog. Über 130 Produktseiten in meinen eigenen Shops laufen so, in Wochen statt Monaten.

  • Produkttexte und Meta-Daten über das ganze Sortiment
  • Strukturierte Daten (JSON-LD) automatisch mitgeschrieben
  • Write-back direkt in den Shop, kein Copy-Paste
03

Zwei von drei Google-Suchen enden inzwischen ohne Klick. Multi-Agent-Pipelines recherchieren Themen-Cluster, schreiben, prüfen sich gegenseitig und legen Drafts in dein CMS, als Antwort-Material für Suche und AI-Systeme.

  • Themen-Cluster mit Keyword- und Suchintentions-Logik
  • Texte mit QA- und Compliance-Gate, Default Nein
  • Publiziert als Draft, die Freigabe bleibt bei dir
04

Reporting, Monitoring, Wettbewerbs- und Regulatorik-Radar laufen als Agenten. Statt vier Kanal-Reports, die niemand zusammenrechnet, steht morgens ein Bild da, das alle sehen.

  • Automatisierte Briefings statt Copy-Paste-Excel
  • Wettbewerbs- und Preis-Radar
  • Eskalation nur, wenn wirklich jemand handeln muss
06 · Wie ich baue

Das läuft gerade wirklich so.
Jeden Tag, in meinen Shops.

Vereinfachte Live-Ansicht einer Content-Pipeline, wie sie in meinen eigenen Shops läuft. Vier Stufen, zwei davon Mensch, zwei Maschine.

  1. 01IntakeMensch

    Anfrage wird zur präzisen Spec: Ziel, Tonalität, Keywords, Compliance-Rahmen. Hier sitzt das Judgment.

  2. 02ProduktionMaschine

    Agenten recherchieren, schreiben und bauen parallel. Die Maschine übernimmt den langsamen Teil.

  3. 03QA-GateMensch

    Jeder Output läuft gegen Spec und Compliance-Rahmen. Geprüft von einem Menschen, nicht von einem zweiten Modell.

  4. 04HandoffMaschine

    Fertig ins Zielsystem: Shopify-Drafts, Klaviyo-Templates, Doku. Kein Copy-Paste, keine lose Textdatei.

content-engineDurchlauf 1läuft
14:12Brief eingegangen: 42 Produktseiten, DE, Keyword-Set geladen
14:19Spec erstellt · Compliance-Rahmen: reguliertes Sortiment

Mensch entscheidet und prüft, Maschine produziert. Genau in dieser Reihenfolge.

07 · Ergebnisse

Zahlen aus Mandaten.
Nicht aus dem Pitch-Deck.

  • E-Mail53,62 %Umsatz aus E-Mail

    Genau das Zielniveau, das der Rechner oben als erreichbar zeigt.

  • Retention60,94 %Wiederkäuferrate

    Etablierter DTC-Shop, dazu 30 % Wachstum auf 4,34 Mio. € Umsatz.

  • Growth+42 %Umsatz nach Übernahme

    1,8 auf 2,56 Mio. € Jahresumsatz, bei sinkender Rückgabequote.

  • SEO829.875Sitzungen

    Plus 23 % Reichweite über organische Kanäle.

  • Kampagne186.284 €in 3 Tagen

    Doppelter Umsatz gegenüber der Vergleichskampagne.

  • SEO48.792organische Klicks

    Aus 1,56 Mio. Impressionen in der Suche.

  • Growth+41 %Bestellungen

    Bei stabiler Marge, nicht über den Rabatt gekauft.

  • Launch560.000 €im ersten Jahr

    Launch aus dem Stand, rund 90.000 € Monatsumsatz am Ende.

  • Paid48.732 €Meta-Spend gesteuert

    Über 49 Kampagnen auf einem DACH-Euro-Konto.

Jede Zahl stammt aus einem konkreten Mandat und ist im jeweiligen Konto nachvollziehbar. Was ich nicht zeige: Fälle, in denen der Hebel zu klein war. Die gibt es auch, und im Erstgespräch nenne ich sie dir.

08 · Zusammenarbeit

Du steigst bei 0 € ein.
Jede weitere Stufe entscheidest Du.

Jede Stufe hat einen festen Preis und ein festes Ergebnis. Du steigst unten kostenlos ein und gehst nur weiter, wenn die Stufe davor geliefert hat. Vier Stufen, mehr gibt es nicht zu kaufen.

Q3 2026: 1 von 2 Sprint-Slots frei. Nicht als Trick, sondern weil ich selbst baue. Deshalb sage ich öfter ab als zu. Meistens, weil ein Shop noch zu klein ist, um die Investition in absehbarer Zeit zurückzuverdienen. Das sage ich dir lieber im Erstgespräch als nach dem Sprint.

1 bis 2 pro Jahr

Operating-Partner

Beteiligungnach dem Sprint · gemeinsame Datenbasis

Wenn eine Brand passt, steige ich tiefer ein: Ich baue und betreibe die Systeme und werde am Ergebnis beteiligt statt am Projekt. Dafür ist ein bis zwei Mal im Jahr Platz, nie ohne vorherigen Sprint und nie ohne Zahlen, die wir beide sehen.

Details
09 · Nach dem Sprint

Wie ein Montag aussieht,
wenn das System steht.

Fünf Momente aus Deinem Alltag. Einmal so, wie sie heute laufen – und einmal so, wie sie 90 Tage nach der Übergabe laufen.

HeuteNach dem Sprint
  1. 01

    Montagmorgen

    Heute

    Vier Reports aus vier Tools.

    Jeder meldet Erfolg für seinen Kanal. Die gemeinsame Zahl rechnet keiner aus, also rechnest Du sie im Kopf. Oder gar nicht.

    Nach dem Sprint

    Eine Zahl, die schon dasteht.

    Sie liegt fertig da, bevor Du am Rechner sitzt. Zwei Minuten lesen, dann weißt Du, ob die Woche trägt.

  2. 02

    Kampagne raus

    Heute

    Wenn jemand Zeit hat.

    Der Kalender entscheidet, nicht der Plan. In den stärksten Wochen fällt sie aus, weil die stärksten Wochen die vollsten sind.

    Nach dem Sprint

    Weil sie im Plan steht.

    Produziert von Agenten, freigegeben von Dir. Dein Teil ist das Ja, nicht das Layout.

  3. 03

    Neues Produkt

    Heute

    Der Text kommt irgendwann.

    Die Top 10 bekommen eine Beschreibung, der Rest die Zeile vom Lieferanten. Beim nächsten Launch dasselbe.

    Nach dem Sprint

    Der Text entsteht mit dem Produkt.

    Produkttext, Meta und strukturierte Daten schreiben sich mit – über das ganze Sortiment, nicht über die ersten zehn Artikel.

  4. 04

    Der Kanal, der Dir gehört

    Heute

    Unter 20 % Anteil.

    Der Kanal mit der besten Marge arbeitet halbtags: ein paar Flows laufen, ausgebaut werden sie nie.

    Nach dem Sprint

    Dein größter Deckungsbeitrag.

    Flows, Segmente und Kampagnen als ein System – in dem einen Kanal, für dessen Reichweite Du niemanden bezahlst.

  5. 05

    Die Rechnung

    Heute

    Sie läuft weiter.

    Jeden Monat derselbe Betrag für Anwesenheit. Nach zwölf Monaten hast Du Reports und nichts, was ohne die Rechnung weiterläuft.

    Nach dem Sprint

    Sie ist beendet.

    Der Sprint war einmalig. System, Zugänge und Doku liegen bei Dir und laufen weiter, auch wenn ich weg bin.

Das ist der Zielzustand, keine Zusage.

Was davon bei Dir wirklich drin ist, rechnet die System-Map in Euro aus, bevor jemand etwas baut. Ist die Zahl zu klein, sage ich ab – das ist mir lieber als ein Sprint, der sich nicht trägt.

10 · Das Risiko

Ich sage öfter ab,
als ich zusage.

Passt, wenn
  • Du machst 50.000 € oder mehr im Monat.
  • Dein E-Mail-Anteil liegt unter 25 %.
  • Du willst das System besitzen, nicht mieten.
  • Es gibt jemanden, der freigeben darf.
Passt nicht, wenn
  • Du suchst jemanden, der monatlich Reports schickt.
  • Der Hebel liegt unter 1.200 € im Monat.
  • Du willst dich raushalten: das QA-Gate braucht dich.
  • Du erwartest Ergebnisse in Woche zwei.
Risiko-Umkehr

Der Einstieg kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Die System-Map kostet 3.000 € und wird zu 100 % auf den Sprint angerechnet – wenn du danach nicht weitermachst, behältst du die Karte trotzdem. Der Sprint läuft auf Festpreis: Mehraufwand ist mein Problem, nicht deins.

11 · Einstieg

Schick mir deine Zahlen.
Ich sage dir, ob sich das rechnet.

Keine Liste, kein Spam. Deine Daten landen nur bei mir.

Lukas Rathlukas@rath.agencygekürztes Beispiel
BetreffEinschätzung3 Funde
  1. 1

    Nach dem ersten Kauf passiert nichts

    HebelhochAufwandgering

    Was ich zuerst bauen würdePost-Purchase und Winback als eine Strecke, gestaffelt über Tag 30, 60, 90. Etwa zwei Wochen Arbeit, danach läuft es ohne dich.

  2. 2

    Produktseiten ohne strukturierte Daten

    HebelmittelAufwandgering

    Was ich zuerst bauen würdeeine JSON-LD-Pipeline über den ganzen Katalog. Einmal aufgesetzt, schreibt sie bei jedem neuen Produkt mit.

  3. 3

    Dein Blog konkurriert mit sich selbst

    HebelhochAufwandmittel

    Was ich zuerst tun würdeCluster zusammenlegen, einen Haupt-Artikel pro Thema festlegen, den Rest umleiten. Das wirkt nicht nächste Woche, sondern in ein bis zwei Monaten.

Jeder Punkt kommt mit dem konkreten nächsten Schritt und einer ehrlichen Einschätzung, was er ungefähr bringt. Wenn ich nichts Relevantes finde, schreibe ich dir genau das.

12 · Einwand-Killer

Sechs Fragen, die du
gerade stellst.

Weil eine Agentur nach zwölf Monaten Anwesenheit abgerechnet hat und du kein Asset besitzt. Ein Sprint hat ein Enddatum und eine Übergabe.

Das Modell ist nicht der Engpass. Der Engpass ist die Pipeline drumherum: Spec, QA-Gate gegen Compliance, Write-back ins Zielsystem, Monitoring. Genau daran scheitern die meisten Eigenbau-Versuche.

Weil ich sie selbst baue. Mehr Slots hieße Junior-Team, und dann bekommst du das, wovon du gerade wegwillst.

Gegen den Stack oben ist es rund ein Monat. Der Unterschied ist, dass diese Rechnung nicht wiederkommt.

Deshalb steht die Map davor: sie kostet 3.000 €, ist anrechenbar, und danach weißt du in Euro, was der Sprint bringen soll. Wenn die Zahl zu klein ist, sage ich ab.

Es gibt keine, und das bleibt so: ich frage in keinem Mandat nach einer Logo-Freigabe. Was ich für dich baue, steht später genauso wenig hier. Die Zahlen oben stammen aus konkreten Mandaten, und im Erstgespräch gehe ich mit dir durch die Konten dahinter.

Q3 2026 · 1 von 2 Sprint-Slots frei

Der erste Schritt
braucht keinen Call.

Schick mir deine Zahlen. Ich sage dir schriftlich, wo dein Geld liegen bleibt, was ich zuerst bauen würde und ob sich das rechnet. Wenn nicht, steht das in derselben Mail.

Jeder Monat ohne System:−18.400 €