Was ich baue

Ein Stack, vier Teile.
Alle im eigenen Betrieb erprobt.

Kein Tool-Zoo, keine Pilotprojekte ohne Ende. Jedes dieser Systeme läuft in meinen eigenen Shops und hat sich dort bezahlt gemacht, bevor ich es für andere baue. Du suchst dir daraus nichts aus. Wir fangen da an, wo bei dir die größte Zahl liegt.

01

E-Mail-Autopiloten

Von 12 % auf bis zu 50 % Umsatzanteil: im einzigen Kanal, der dir gehört.

Was es ist

Vollständige Klaviyo-Systeme: Flow-Architektur von Welcome bis Winback, Segmentierung, Kampagnen-Produktion und Deliverability-Regeln. AI produziert Templates und Kampagnen, das System hält Frequenz und Qualität.

Für wen

Für Shops, deren E-Mail-Anteil unter 25% liegt. Da liegt fast immer der größte ungenutzte Hebel.

So funktioniert es

  • Flow-Architektur nach Datenlage statt Schema F: erst die Signale mit Volumen
  • Template- und Kampagnen-Produktion über Pipelines, brand- und compliance-sicher
  • Segmentierung und Sunset-Logik als Schutz für die Zustellbarkeit
  • Monatliche Kampagnen-Strecken halb automatisiert, Mensch gibt frei

Aus dem eigenen Betrieb

In meinen eigenen Shops ist der E-Mail-Anteil von 12 % auf bis zu 50 % des Umsatzes gewachsen. In einem dieser Shops: 136.000 € E-Mail-Umsatz in 120 Tagen bei 47,9 % Ø Öffnungsrate über 48 Kampagnen.

02

Shop- & Produktdaten-Pipelines

Das ganze Sortiment optimiert, nicht nur die Top 10.

Was es ist

Systematische Optimierung aller Produktseiten: Keyword-Architektur je Kategorie, Titel- und Beschreibungs-Templates, strukturierte Daten, Metafelder. AI produziert in konsistenter Qualität, ein QA-Gate prüft jede Seite.

Für wen

Für Sortimente ab ~50 Produkten, bei denen Handarbeit nicht mehr skaliert.

So funktioniert es

  • Keyword-Konzept je Kategorie statt Einzeloptimierung nach Bauchgefühl
  • Templates für Titel, Descriptions und Datenfelder, kaufpsychologisch und compliant
  • Produktion über die Pipeline, Stichproben-QA durch den Menschen
  • Direkter Write-back in den Shop, kein Copy-Paste

Aus dem eigenen Betrieb

Über 130 Produktseiten in meinen eigenen Shops vollständig durchoptimiert, in Wochen statt Monaten.

03

Content- & AEO-Engines

Gefunden werden, auch wenn niemand mehr klickt.

Was es ist

Eine Produktions-Pipeline für Inhalte: SEO-Artikel, Ratgeber, Kategorietexte, FAQ-Strukturen. Mehrere spezialisierte Agenten recherchieren, schreiben und prüfen sich gegenseitig, ein menschliches Gate nimmt ab, das Publishing läuft automatisch bis ins CMS. Gebaut nicht nur für die blaue Linkliste, sondern für Antwortsysteme, die zitieren statt zu verlinken.

Für wen

Für Brands, die Content als dauerhaften Kanal wollen, ohne ein Redaktionsteam aufzubauen. Zwei von drei Google-Suchen enden inzwischen ohne Klick. Das trifft zuerst die, die nur auf Rankings gebaut haben.

So funktioniert es

  • Spec pro Inhalt: Keyword, Suchintention, Winkel, Compliance-Leitplanken
  • Produktion über spezialisierte Agenten statt einzelner Prompts
  • Review-Panel mit mehreren Prüf-Perspektiven, Gate mit Default Nein
  • Automatisches Publishing inklusive Meta-Daten und strukturierter Daten

Aus dem eigenen Betrieb

In meinen eigenen Shops live: komplette Fachcluster mit über einem Dutzend Artikeln, jeder vierfach gegengeprüft, compliance-sicher in regulierten Nischen.

04

AI-Operations & Agents

Routine an Agenten, Zahlen an einen Ort.

Was es ist

Agenten für wiederkehrende Arbeit: Morgen-Reports, Performance-Monitoring, Wettbewerbs- und Regulatorik-Radar, Daten-Hygiene. Geplant, automatisch, mit Eskalation an Menschen nur bei echten Signalen.

Für wen

Für Teams, die zu viel Zeit in Status, Reports und Routine verlieren.

So funktioniert es

  • Inventur der wiederkehrenden Aufgaben: was läuft täglich, wöchentlich, monatlich
  • Agent je Aufgabe mit klarem Auftrag und definiertem Output
  • Eskalations-Logik: gemeldet wird nur, was Handeln erfordert
  • Anbindung an die echten Systeme: Shop, E-Mail-Tool, Projektmanagement

Aus dem eigenen Betrieb

Mein eigener Betrieb läuft so: automatisierte Briefings, Kampagnen-Vorschläge und ein Radar für Markt und Regulatorik, jeden Tag, ohne dass jemand daran denkt.

Zwei Prinzipien, die für alle Systeme gelten

Modell-agnostisch

Ich habe keine Vendor-Religion. Jedes System nutzt das Werkzeug, das die Aufgabe am besten löst, und bleibt austauschbar, wenn sich der Markt dreht. Du kaufst Architektur, kein Abo.

Du behältst die Assets

Specs, Pipelines, Zugänge, Doku: Alles gehört dir und läuft in deinen Accounts. Eine Zusammenarbeit, die nur funktioniert, solange du mich bezahlst, wäre kein System, sondern eine Abhängigkeit.

FAQ

Was zu den Systemen am häufigsten gefragt wird.

Welches AI-System lohnt sich im E-Commerce zuerst?

In den meisten Shops die E-Mail-Strecke. Der Kanal gehört dir, die Wirkung ist innerhalb von Wochen messbar und der Umsatzanteil ist eine harte Zahl, gegen die man den Aufwand rechnen kann. Liegt dieser Anteil unter 25 %, liegt dort fast immer der größte ungenutzte Hebel. Content und Produktdaten wirken langsamer, Operations spart Zeit statt direkt Umsatz zu bringen.

Was ist eine Content- und AEO-Engine?

Eine Produktions-Pipeline für Inhalte, die nicht nur für die klassische Ergebnisliste gebaut ist, sondern für Antwortsysteme wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews. Der Unterschied liegt im Format: Die belastbare Antwort steht im ersten Textdrittel, Inhalte hängen als verlinkter Themencluster zusammen und alles ist strukturiert ausgezeichnet. Ziel ist nicht der Klick, sondern zitiert zu werden.

Kann ich mir ein einzelnes System aussuchen?

Nein, das ist kein Menü. Wir fangen da an, wo bei dir die größte Zahl liegt, und das ergibt sich aus deinen Daten, nicht aus Vorliebe. Die Systeme greifen ineinander: Produktdaten speisen Content, Content speist E-Mail, Operations hält alles beobachtbar. Einzeln gebaut verliert jedes einen Teil seiner Wirkung.

Wie lange dauert es, bis ein System läuft?

Die System-Map liegt nach 10 Werktagen vor. Im Sprint steht das erste produktive Zwischenergebnis nach Tagen, das fertige System je nach Umfang nach wenigen Wochen. Danach folgen 30 Tage Hypercare, in denen nachjustiert wird.

Wem gehört das System nach der Übergabe?

Dir, vollständig. Specs, Pipelines, Zugänge und Doku laufen in deinen Accounts und bleiben dort. Die Übergabe enthält Doku und Training, danach seid ihr unabhängig. Wer den laufenden Betrieb abgeben will, kann System-Care buchen, muss aber nicht.

Wo verliert dein Shop das meiste Geld?

Genau da fangen wir an. Im Erstgespräch sortieren wir die Hebel nach dem, was sie bringen, und nicht nach dem, was sich am besten anhört.

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