Was ich baue

Vier Systeme.
Alle im eigenen Betrieb erprobt.

Kein Tool-Zoo, keine Pilotprojekte ohne Ende. Jedes dieser Systeme läuft in meinen eigenen Shops und hat sich dort bezahlt gemacht, bevor ich es für andere baue.

01

Content-Engines

Ganze Themen-Cluster in Tagen statt Quartalen.

Was es ist

Eine Produktions-Pipeline für Inhalte: SEO-Artikel, Ratgeber, Kategorietexte, FAQ-Strukturen. Mehrere spezialisierte Agenten recherchieren, schreiben und prüfen sich gegenseitig, ein menschliches Gate nimmt ab, das Publishing läuft automatisch bis ins CMS.

Für wen

Für Brands, die Content als dauerhaften Kanal wollen, ohne ein Redaktionsteam aufzubauen.

So funktioniert es

  • Spec pro Inhalt: Keyword, Suchintention, Winkel, Compliance-Leitplanken
  • Produktion über spezialisierte Agenten statt einzelner Prompts
  • Review-Panel mit mehreren Prüf-Perspektiven, Gate mit Default Nein
  • Automatisches Publishing inklusive Meta-Daten und strukturierter Daten

Aus dem eigenen Betrieb

In meinen eigenen Shops live: komplette Fachcluster mit über einem Dutzend Artikeln, jeder vierfach gegengeprüft, compliance-sicher in regulierten Nischen.

02

E-Mail-Autopiloten

Bis zu 50% Umsatzanteil, bei nahezu null Akquisekosten.

Was es ist

Vollständige Klaviyo-Systeme: Flow-Architektur von Welcome bis Winback, Segmentierung, Kampagnen-Produktion und Deliverability-Regeln. AI produziert Templates und Kampagnen, das System hält Frequenz und Qualität.

Für wen

Für Shops, deren E-Mail-Anteil unter 25% liegt. Da liegt fast immer der größte ungenutzte Hebel.

So funktioniert es

  • Flow-Architektur nach Datenlage statt Schema F: erst die Signale mit Volumen
  • Template- und Kampagnen-Produktion über Pipelines, brand- und compliance-sicher
  • Segmentierung und Sunset-Logik als Schutz für die Zustellbarkeit
  • Monatliche Kampagnen-Strecken halb automatisiert, Mensch gibt frei

Aus dem eigenen Betrieb

In meinen eigenen Shops macht E-Mail bis zu 50% des Umsatzes. Eine Brand: über 135.000 € E-Mail-Umsatz in 120 Tagen bei Ø 48% Open Rate.

03

Produktdaten- & SEO-Pipelines

Das ganze Sortiment optimiert, nicht nur die Top 10.

Was es ist

Systematische Optimierung aller Produktseiten: Keyword-Architektur je Kategorie, Titel- und Beschreibungs-Templates, strukturierte Daten, Metafelder. AI produziert in konsistenter Qualität, ein QA-Gate prüft jede Seite.

Für wen

Für Sortimente ab ~50 Produkten, bei denen Handarbeit nicht mehr skaliert.

So funktioniert es

  • Keyword-Konzept je Kategorie statt Einzeloptimierung nach Bauchgefühl
  • Templates für Titel, Descriptions und Datenfelder, kaufpsychologisch und compliant
  • Produktion über die Pipeline, Stichproben-QA durch den Menschen
  • Direkter Write-back in den Shop, kein Copy-Paste

Aus dem eigenen Betrieb

Über 130 Produktseiten in meinen eigenen Shops vollständig durchoptimiert, in Wochen statt Monaten.

04

AI-Operations & Agents

Routine läuft im Hintergrund, dein Team denkt wieder.

Was es ist

Agenten für wiederkehrende Arbeit: Morgen-Reports, Performance-Monitoring, Wettbewerbs- und Regulatorik-Radar, Daten-Hygiene. Geplant, automatisch, mit Eskalation an Menschen nur bei echten Signalen.

Für wen

Für Teams, die zu viel Zeit in Status, Reports und Routine verlieren.

So funktioniert es

  • Inventur der wiederkehrenden Aufgaben: was läuft täglich, wöchentlich, monatlich
  • Agent je Aufgabe mit klarem Auftrag und definiertem Output
  • Eskalations-Logik: gemeldet wird nur, was Handeln erfordert
  • Anbindung an die echten Systeme: Shop, E-Mail-Tool, Projektmanagement

Aus dem eigenen Betrieb

Mein eigener Betrieb läuft so: automatisierte Briefings, Kampagnen-Vorschläge und ein Radar für Markt und Regulatorik, jeden Tag, ohne dass jemand daran denkt.

Zwei Prinzipien, die für alle Systeme gelten

Modell-agnostisch

Ich habe keine Vendor-Religion. Jedes System nutzt das Werkzeug, das die Aufgabe am besten löst, und bleibt austauschbar, wenn sich der Markt dreht. Du kaufst Architektur, kein Abo.

Du behältst die Assets

Specs, Pipelines, Zugänge, Doku: Alles gehört dir und läuft in deinen Accounts. Eine Zusammenarbeit, die nur funktioniert, solange du mich bezahlst, wäre kein System, sondern eine Abhängigkeit.

Welcher Prozess frisst bei dir die meiste Zeit?

Genau da fangen wir an. Im Erstgespräch finden wir den Hebel mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Wirkung.

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